Wissenswertes
Berufsunfähigkeit: Millionen ungeschützt
Weniger als fünf Prozent der Erwerbstätigen in Österreich haben für den Fall vorgesorgt, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können.
Jeder Zehnte muss mit dem Arbeiten aufhören
Dabei wäre Vorbeugung gegen den finanziellen Absturz in solchen Fällen dringend notwendig. Immerhin gehen rund zehn Prozent der Erwerbstätigen wegen einer Berufsunfähigkeit (BU) in Pension und das in relativ jungen Jahren: Das durchschnittliche Eintrittsalter der Betroffenen in Österreich liegt bei 51 (Frauen) bzw. 54 (Männer) Jahren. Die Anzahl der gesetzlichen Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeitspensionen stieg von 1997 bis 2007 um cirka 14 Prozent. Die Zahl der Gesamtpensionen nahm dagegen um „nur“ 12,2 Prozent zu. Ein deutliches Indiz dafür, dass die Zahl der Pensionen auf Grund von Berufsunfähigkeit überdurchschnittlich steigt.
Mehr dazu: VersicherungsJournal
Quelle: VersicherungsJournal, Ausgabe vom 27.08.2008
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